Die besten Kameras für Einsteiger und Anfänger 2018

Die besten Kameras für Einsteiger und Anfänger 2018

Die besten Kameras für Einsteiger und Anfänger 2018

Interessierst du dich für Fotografie und möchtest du schöne Erlebnisse nicht weiter mit dem Smartphone festhalten? Ist dir die Qualität deiner Smartphone-Bilder einfach nicht mehr gut genug und willst du diese auf ein besseres Level bringen sowie erste manuelle Einstellungen an deiner Kamera selber durchführen oder sogar Objektive austauschen? Dann bist du auf dieser Seite genau richtig!

Der Einstieg in die Fotografie kann sich kompliziert und mühselig gestalten. Es gibt im Internet unzählige Berichte und Videos zum Kauf von Kameras, sodass es schwierig ist, den Überblick über all die Angebote zu behalten. Genauso erging es mir vor einigen Monaten, als ich mich intensiv auf die Suche nach einer Kamera für Einsteiger und Anfänger machte. Mir waren die Fotos von Reisen, die ich bis anhin nur mit meinem Smartphone schoss, einfach nicht mehr gut genug.

Auf dieser Seite möchte ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich in den letzten Monaten gesammelt habe, mit euch teilen und dabei einige ausgewählte Kameras (Kompakt-, System-, Spiegelreflexkameras), die meiner Meinung nach am besten für Einsteiger und Anfänger geeignet sind, vorstellen.

Ich selber bin kein Fotografie-Experte sondern auch ein Einsteiger. Diese Seite ist also von einem Einsteiger für Einsteiger gedacht und soll Neulingen der Fotografie einen raschen und effizienten Überblick über die verschiedenen Einsteiger-Modelle geben. Dazu zeige ich euch zu den jeweiligen Einsteiger-Modellen die wichtigsten Eigenschaften sowie positive als auch negative Aspekte auf.

Hoffentlich hilft euch diese Seite beim Einstieg in die Fotografie und erleichtert euch die Auswahl der richtigen Kamera. Feedbacks oder Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen und können unter «Kontakt» gerne bei mir eingereicht werden.

Kompaktkameras

Kompakte “Immer-dabei-Kamera” mit sehr guter Bildqualität, die es mit DSLR-Kameras aufnehmen kann!

Typ: Kompaktkamera | Bildsensor: 1 Zoll CMOS | Zoom: Optisch 4.2x | Gesamtpixelzahl: 20.1 MP |
ISO: 125 – 12’800 | Belichtungszeit: 30- 1/2’000 | Bildschirm: 7,62 cm 180° klappbar, 1’040’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 8 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die beste Kamera ist diejenige, die überall hin mitgenommen werden kann und dennoch eine sehr gute Bildqualität aufweist. Genau dies trifft auf die Canon PowerShot G7 X Mark Mark II zu. Sie ist viel kleiner und leichter als die herkömmlichen DSLR-Kameras und trotz ihrer Grösse punktet sie durch eine sehr gute Qualität ihrer Bilder. Aus diesem Grund kehren viele DSLR-BenutzerInnen wieder zurück zur Canon G7X Mark II.

Die Bildqualität der Canon G7X Mark II ist exzellent, die Bilder sind gestochen scharf, der Autofokus funktioniert wunderbar und dies selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen. Der Zoom ist ausserordentlich lichtstark und auch die Bildstabilisation funktioniert einwandfrei. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Das Menu ist einfach zu bedienen, die Funktionen sind gut und schnell erreichbar und manuelle Einstellungen für Blende und Verschlusszeit lassen sich mühelos durchführen. Das Display kann um 180° nach oben aufgeklappt werden, sodass ihr bei Selfies oder Videos immer im Fokus steht. Dies ist mitunter ein Grund, weshalb die Canon G7X Mark II eine der beliebtesten Kameras bei Youtube-Vloggern darstellt. Eure Bilder könnt ihr ganz einfach über Wifi und der Canon-App auf das Smartphone übertragen.

Die Akkulaufzeit der Kamera könnte besser sein, mit einem Zweit-Akku ist dieses Problem allerdings schnell gelöst. Wie bei jeder Kompaktkamera kann das Objektiv nicht ausgetauscht werden. Die Canon G7X Mark II bietet aber genügend manuelle Einstellungen, damit ihr eurer Kreativität trotzdem freien Lauf lassen könnt.

Ich kann die Canon PowerShot G7 X Mark II allen Einsteigern empfehlen, die eine kompakte “Immer-dabei-Kamera” mit exzellenter Bildqualität suchen, erste manuelle Einstellungen selber durchführen möchten aber noch keinen Wert auf das Austauschen der Objektive legen. Trifft dies zu, macht ihr mit der PowerShot G7 X Mark II nichts falsch. Sie verblüfft in jeder Hinsicht.

  • leichte "Immer-dabei-Kamera". Passt in jede Jackentasche
  • exzellente und farbenreiche Bilder und Videos
  • Touchscreen Bildschirm um 180° klappbar (Selfies)
  • Objektiv kann nicht gewechselt werden
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Keine 4K-Videos

Kompakte “Immer-dabei-Kamera” mit sehr guter Bildqualität, die es mit DSLR-Kameras aufnehmen kann!

Typ: Kompaktkamera | Bildsensor: 1 Zoll CMOS | Zoom: Optisch 4.2x | Gesamtpixelzahl: 20.1 MP | ISO: 125 – 12’800 | Belichtungszeit: 30- 1/2’000 | Bildschirm: 7,62 cm 180° klappbar, 1’040’000 Bildp. | Reihenaufnahme: 8 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die beste Kamera ist diejenige, die überall hin mitgenommen werden kann und dennoch eine sehr gute Bildqualität aufweist. Genau dies trifft auf die Canon PowerShot G7 X Mark II zu. Sie ist viel kleiner und leichter als die herkömmlichen DSLR-Kameras und trotz ihrer Grösse punktet sie durch eine sehr gute Qualität ihrer Bilder. Aus diesem Grund kehren viele DSLR-BenutzerInnen wieder zurück zur Canon G7X Mark II.

Die Bildqualität der Canon G7X Mark II ist exzellent, die Bilder sind gestochen scharf, der Autofokus funktioniert wunderbar und dies selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen. Der Zoom ist ausserordentlich lichtstark und auch die Bildstabilisation funktioniert einwandfrei. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Das Menu ist einfach zu bedienen, die Funktionen sind gut und schnell erreichbar und manuelle Einstellungen für Blende und Verschlusszeit lassen sich mühelos durchführen. Das Display kann um 180° nach oben aufgeklappt werden, sodass ihr bei Selfies oder Videos immer im Fokus steht. Dies ist mitunter ein Grund, weshalb die Canon G7X Mrk II eine der beliebtesten Kameras bei Youtube-Vloggern darstellt. Eure Bilder könnt ihr ganz einfach über Wifi und der Canon-App auf das Smartphone übertragen.

Die Akkulaufzeit der Kamera könnte besser sein, mit einem Zweit-Akku ist dieses Problem allerdings schnell gelöst. Wie bei jeder Kompaktkamera kann das Objektiv nicht ausgetauscht werden. Die Canon G7X Mark II bietet aber genügend manuelle Einstellungen, damit ihr eurer Kreativität trotzdem freien Lauf lassen könnt.

Ich kann die Canon PowerShot G7 X Mark II allen Einsteigern empfehlen, die eine kompakte “Immer-dabei-Kamera” mit exzellenter Bildqualität suchen, erste manuelle Einstellungen selber durchführen möchten aber noch keinen Wert auf das Austauschen der Objektive legen. Trifft dies zu, macht ihr mit der PowerShot G7 X Mark II nichts falsch. Sie verblüfft in jeder Hinsicht.

  • leichte "Immer-dabei-Kamera". Passt in jede Jackentasche
  • exzellente und farbenreiche Bilder und Videos
  • Touchscreen Bildschirm um 180° klappbar (Selfies)
  • Objektiv kann nicht gewechselt werden
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Bilder nur mit Bluetooth übertragbar und nicht mit Wifi
Die perfekte Reise-Kompaktkamera mit ausgezeichneter Bild- und Videoqualität!

Typ: Kompaktkamera | Bildsensor: 1 Zoll CMOS | Zoom: Optisch 2.9x | Gesamtpixelzahl: 20.1 MP | ISO: 125 – 25’600 MF | Belichtungszeit: 30- 1/2’000 | Bildschirm: 7,50 cm 180° schwenkbar, 1’228’800 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 10 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Eine weitere, erstklassige Einsteiger-Kompaktkamera ist die Sony RX100 III. Die Kamera liefert in Bezug auf Bildqualität und Ausstattung vergleichbare Resultate wie die Canon PowerShot G7 X Mark II und ist ebenfalls sehr klein und kompakt. Sie ist sogar noch etwas kleiner und leichter als die Canon und passt somit in jede Hosen- oder Jackentasche.

Die Sony RX100 III ist ein kleines Wunderwerk der Technik. Ihre Bildqualität ist für eine Kompaktkamera phänomenal, sowohl im Foto- wie auch im Videomodus. Die Kamera lässt sich insgesamt durchaus mit einer mittelklassigen Spiegelreflexkamera vergleichen. Die Bildqualität ist über den gesamten Zoombereich von 24 bis 70 mm bis in die Ecken fantastisch. Der Autofokus arbeitet extrem schnell und präzise und auch der Bildstabilisator leistet sehr gute Arbeit. Videos können mit 1080p und 60 Bildern/s und sogar 720p und 120 Bildern/s aufgenommen werden, sodass Zeitlupenaufnahmen in Videos eingebunden werden können. Die Kamera lässt sich zudem einfach über Wifi und NFC steuern und Bilder können ganz einfach auf das Smartphone übertragen werden.

Ein besonderes Highlight der Sony RX100 III ist zudem der herausklappbare elektronische Sucher. Dieser ist besonders bei starkem Sonnenlicht hilfreich, da sich Objekte dadurch viel besser als auf dem normalen Display betrachten und fokussieren lassen und noch bessere Bildkompositionen erstellt werden können. Der elektronische Sucher ist etwas ganz Besonderes und findet sich selten bei einer so kompakten Kamera.

Die Kamera ist zudem mit einem 180° schwenkbaren Display ausgestattet, welches vor allem für Selfies nützlich ist. Leider verfügt das Display über keinen Touchscreen, sodass Kameraeinstellungen nicht direkt auf dem Display vorgenommen werden können.

Von der Sony RX100 III gibt es bereits drei Nachfolgemodelle (RX100 IV, RX100 V, RX100 VI). Diese bieten zusätzlich eine Super-Zeitlupe mit bis zu 1000 Bildern pro Sekunde, einen verbesserten elektronischen Sucher sowie die Möglichkeit, Videos in 4K aufzunehmen. Diese neueren Modelle kosten entsprechend aber auch einiges mehr. Wer diese Features unbedingt benötigt, sollte die neuen Modelle in Betracht ziehen. Allen anderen empfehle ich die Sony RX100 III. Sie wird euch bestimmt viel Freude bereiten.

  • exzellente Bildqualität
  • Display 180° klappbar
  • elektronischer Sucher
  • kein Touchscreen
  • keine 4K Videos
  • Objektiv kann nicht gewechselt werden

Die perfekte Reise-Kompaktkamera mit ausgezeichneter Bild- und Videoqualität!

Typ: Kompaktkamera | Bildsensor: 1 Zoll CMOS | Zoom: Optisch 2.9x | Gesamtpixelzahl: 20.1 MP | ISO: 125 – 25’600 MF | Belichtungszeit: 30- 1/2’000 | Bildschirm: 7,50 cm 180° schwenkbar, 1’228’800 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 10 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Eine weitere, erstklassige Einsteiger-Kompaktkamera ist die Sony RX100 III. Die Kamera liefert in Bezug auf Bildqualität und Ausstattung vergleichbare Resultate wie die Canon PowerShot G7 X Mark II und ist ebenfalls sehr klein und kompakt. Sie ist sogar noch etwas kleiner und leichter als die Canon und passt somit in jede Hosen- oder Jackentasche.

Die Sony RX100 III ist ein kleines Wunderwerk der Technik. Ihre Bildqualität ist für eine Kompaktkamera phänomenal, sowohl im Foto- wie auch im Videomodus. Die Kamera lässt sich insgesamt durchaus mit einer mittelklassigen Spiegelreflexkamera vergleichen. Die Bildqualität ist über den gesamten Zoombereich von 24 bis 70 mm bis in die Ecken fantastisch. Der Autofokus arbeitet extrem schnell und präzise und auch der Bildstabilisator leistet sehr gute Arbeit. Videos können mit 1080p und 60 Bildern/s und sogar 720p und 120 Bildern/s aufgenommen werden, sodass Zeitlupenaufnahmen in Videos eingebunden werden können. Die Kamera lässt sich zudem einfach über Wifi und NFC steuern und Bilder können ganz einfach auf das Smartphone übertragen werden.

Ein besonderes Highlight der Sony RX100 III ist zudem der herausklappbare elektronische Sucher. Dieser ist besonders bei starkem Sonnenlicht hilfreich, da sich Objekte dadurch viel besser als auf dem normalen Display betrachten und fokussieren lassen und noch bessere Bildkompositionen erstellt werden können. Der elektronische Sucher ist etwas ganz Besonderes und findet sich selten bei einer so kompakten Kamera.

Die Kamera ist zudem mit einem 180° schwenkbaren Display ausgestattet, welches vor allem für Selfies nützlich ist. Leider verfügt das Display über keinen Touchscreen, sodass Kameraeinstellungen nicht direkt auf dem Display vorgenommen werden können.

Von der Sony RX100 III gibt es bereits drei Nachfolgemodelle (RX100 IV, RX100 V, RX100 VI). Diese bieten zusätzlich eine Super-Zeitlupe mit bis zu 1000 Bildern pro Sekunde, einen verbesserten elektronischen Sucher sowie die Möglichkeit, Videos in 4K aufzunehmen. Diese neueren Modelle kosten entsprechend aber auch einiges mehr. Wer diese Features unbedingt benötigt, sollte die neuen Modelle in Betracht ziehen. Allen anderen empfehle ich die Sony RX100 III. Sie wird euch bestimmt viel Freude bereiten.

  • exzellente Bildqualität
  • Display 180° klappbar
  • elektronischer Sucher
  • kein Touchscreen
  • keine 4K Videos
  • Objektiv kann nicht gewechselt werden

Systemkameras

Sehr kleine, handliche Systemkamera mit schnellem Autofokus und professioneller Bildqualität

Typ: Systemkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Sony E | Gesamtpixelzahl: 24.3 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,6 cm 180° neigbar, 921’600 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 6 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Für Einsteiger und Anfänger sind auch Systemkameras (DSLM) sehr empfehlenswert. Im Gegensatz zu den Spiegelreflexkameras (DSLR) besitzen Systemkameras keinen Spiegel, das heisst, dass das Licht aus dem Objektiv direkt auf den Sensor trifft und nicht indirekt über den Spiegel. Durch das Wegfallen des Spiegels und des Spiegelkastens sind Systemkameras noch kompakter, handlicher und leichter als Spiegelreflexkameras und dadurch perfekt für Reisen. Ansonsten bieten sie aber genau die gleichen Eigenschaften und Funktionalitäten wie Spiegelreflexkameras. Auch das Austauschen der Objektive ist bei Systemkameras möglich. Nachfolgend möchte ich zwei Systemkameras vorstellen, die mich persönlich in Funktion und Preis überzeugen.

Das erste Modell, die Sony Alpha 5100, kann es problemlos mit den grösseren DSLR-Kameras aufnehmen. Sie besitzt einen grossen und lichtstarken APS-C Bildsensor, der selbst bei Dämmerung und Nachtaufnahmen gestochen scharfe und detailreiche Bilder garantiert. Der Hybrid-Autofokus arbeitet sehr schnell und präzise. Mit 179 AF-Phasendetektion- und 25 AF-Kontrastdetektionspunkten können schnell bewegte Objekte sehr gut erfasst und verfolgt werden. Es sind sowohl Einzelfokus, kontinuierlicher Autofokus als auch Gesichtserkennung verfügbar.

Die Video-Qualität der Sony Alpha 5100 ist ebenfalls sehr gut. Videos können mit 1080p (Full HD) und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Mit Hilfe des Sony-XAVC S-Codecs ist es möglich, sehr hohe Datenraten von bis zu 50 Mbit/s zu nutzen, wodurch die Videoqualität noch weiter verbessert wird. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die Kamera nicht für längere Videos geeignet ist, da sie rasch überhitzt. Für kurze Videos funktioniert sie aber einwandfrei und die Qualität überzeugt. Wer aber längere Videos aufnehmen möchte, sollte von dieser Kamera eher Abstand nehmen.

Ein weiterer Vorteil der Sony Alpha 5100 ist der um 180° nach oben aufklappbare Touchscreen, über den Objekte fokussiert oder Bilder ausgelöst werden können. Da der Touchscreen nicht alle Kamerafunktionen abdeckt, müssen leider die meisten Kameraeinstellungen manuell über die Knöpfe und das Menu durchgeführt werden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase findet man sich aber schnell zurecht, sodass sind die gewünschten Einstellungen schnell durchgeführt sind.

Weiter zu erwähnen ist, dass die Sony Alpha 5100 über keinen elektrischen Sucher und Blitzschuh verfügt. Wer dies dringend benötigt, sollte sich besser für die Sony Alpha 6000 entscheiden. Wer keinen Wert darauf legt und etwas Geld sparen möchte, ist mit der Alpha 5100 gut bedient. Sie liefert eine sehr hohe Bildqualität zu einem kleinen Preis.

  • kompakt und handlich
  • herausragende Bildqualität
  • exzellentes AF System
  • Touchscreen eingeschränkt
  • kein Sucher
  • kann bei längeren Video- Aufnahmen überhitzen
Sehr kleine, handliche Systemkamera mit schnellem Autofokus und professioneller Bildqualität

Typ: Systemkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Sony E | Gesamtpixelzahl: 24.3 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,6 cm 180° neigbar, 921’600 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 6 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Für Einsteiger und Anfänger sind auch Systemkameras (DSLM) sehr empfehlenswert. Im Gegensatz zu den Spiegelreflexkameras (DSLR) besitzen Systemkameras keinen Spiegel, das heisst, dass das Licht aus dem Objektiv direkt auf den Sensor trifft und nicht indirekt über den Spiegel. Durch das Wegfallen des Spiegels und des Spiegelkastens sind Systemkameras noch kompakter, handlicher und leichter als Spiegelreflexkameras und dadurch perfekt für Reisen. Ansonsten bieten sie aber genau die gleichen Eigenschaften und Funktionalitäten wie Spiegelreflexkameras. Auch das Austauschen der Objektive ist bei Systemkameras möglich. Nachfolgend möchte ich zwei Systemkameras vorstellen, die mich persönlich in Funktion und Preis überzeugen.

Das erste Modell, die Sony Alpha 5100, kann es problemlos mit den grösseren DSLR-Kameras aufnehmen. Sie besitzt einen grossen und lichtstarken APS-C Bildsensor, der selbst bei Dämmerung und Nachtaufnahmen gestochen scharfe und detailreiche Bilder garantiert. Der Hybrid-Autofokus arbeitet sehr schnell und präzise. Mit 179 AF-Phasendetektion- und 25 AF-Kontrastdetektionspunkten können schnell bewegte Objekte sehr gut erfasst und verfolgt werden. Es sind sowohl Einzelfokus, kontinuierlicher Autofokus als auch Gesichtserkennung verfügbar.

Die Video-Qualität der Sony Alpha 5100 ist ebenfalls sehr gut. Videos können mit 1080p (Full HD) und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Mit Hilfe des Sony-XAVC S-Codecs ist es möglich, sehr hohe Datenraten von bis zu 50 Mbit/s zu nutzen, wodurch die Videoqualität noch weiter verbessert wird. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die Kamera nicht für längere Videos geeignet ist, da sie rasch überhitzt. Für kurze Videos funktioniert sie aber einwandfrei und die Qualität überzeugt. Wer aber längere Videos aufnehmen möchte, sollte von dieser Kamera eher Abstand nehmen.

Ein weiterer Vorteil der Sony Alpha 5100 ist der um 180° nach oben aufklappbare Touchscreen, über den Objekte fokussiert oder Bilder ausgelöst werden können. Da der Touchscreen nicht alle Kamerafunktionen abdeckt, müssen leider die meisten Kameraeinstellungen manuell über die Knöpfe und das Menu durchgeführt werden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase findet man sich aber schnell zurecht, sodass sind die gewünschten Einstellungen schnell durchgeführt sind.

Weiter zu erwähnen ist, dass die Sony Alpha 5100 über keinen elektrischen Sucher und Blitzschuh verfügt. Wer dies dringend benötigt, sollte sich besser für die Sony Alpha 6000 entscheiden. Wer keinen Wert darauf legt und etwas Geld sparen möchte, ist mit der Alpha 5100 gut bedient. Sie liefert eine sehr hohe Bildqualität zu einem kleinen Preis.

  • kompakt und handlich
  • herausragende Bildqualität
  • exzellentes AF System
  • Touchscreen eingeschränkt
  • kein Sucher
  • kann bei längeren Video- Aufnahmen überhitzen
Eine der meist verkauften Systemkameras mit elektronischem Sucher und Hybrid-Autofokus zu einem spitzen Preis

Typ: Systemkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Sony E | Gesamtpixelzahl: 24.3 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,6 cm 90° nach oben neigbar, 921’600 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 11 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Wie die Sony Alpha 5100 ist auch die Sony Alpha 6000 eine perfekte Einsteiger-Systemkamera. Sie ist zwar geringfügig grösser und schwerer als die Alpha 5100 aber trotzdem immer noch handlich und kompakt genug, um überall hin mitgenommen zu werden. Die herausragende Bildqualität, der ultraschnelle Hybrid-Autofokus sowie der elektronische Sucher machen diese Kamera einzigartig. Aus diesem Grund ist die Sony Alpha 6000 eine der meist verkauften Systemkameras.

Wie die Sony Alpha 5100 besitzt auch die Sony Alpha 6000 einen grossen und leistungsstarken APS-C Bildsensor. Bei gutem Licht schiesst sie ausgesprochen scharfe und detailreiche Bilder, mit einer sehr realistischen Farbdynamik. Aber auch schwierige Lichtverhältnisse meistert sie ohne Probleme. Der ultraschnelle Hybrid-Autofokus mit 179 AF-Phasendetektions- und 25 AF-Kontrastdetektion-Punkten sorgt dafür, dass schnell bewegte Objekte immer im Fokus sind. Mit bis zu 11 Bildern pro Sekunde im Serienbildmodus lässt sich der „perfekte Moment“ problemlos scharf festhalten.

Das Display der Kamera kann 90° nach oben oder 45° Grad nach unten geklappt werden. Für Selfies reicht dies leider nicht, ist aber trotzdem sehr nützlich, falls Bilder über dem Kopf oder nahe am Boden aufgenommen werden. Die Kamera lässt sich zudem über Wifi und NFC steuern, sodass Bilder von einem selber auch aus der Ferne aufgenommen werden können. Die Kamera verfügt über keinen Touchscreen, die Bedienelemente sind aber sehr effizient und durchdacht. Manuelle Einstellungen, welche oft benötigt werden, können auf mehrere freie Tasten belegt werden, womit Kameraeinstellungen sehr schnell durchgeführt sind.

Ein weiteres Highlight – und hier liegt der grosse Vorteil gegenüber der Sony Alpha 5100 – ist der elektronische Sucher. Bei sehr grellem Licht kann es gelegentlich vorkommen, dass Objekte nicht richtig auf dem Display erkannt werden. Mit Hilfe des elektrischen Suchers ist dies aber kein Problem. Wer einmal für längere Zeit mit einem Sucher fotografiert hat, möchte diesen bestimmt nicht mehr missen.

Die Sony Alpha 6000 ist seit einiger Zeit auf dem Markt und wurde bereits durch die Nachfolgemodelle Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 abgelöst. Die neueren Modelle bieten zusätzlich Videos in 4K, mehr Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus, einen verbesserten Sucher und einen noch schnelleren und besseren Autofokus. Aber sie kosten auch einiges mehr. Die Bildqualität ist bei allen drei Kameras praktisch identisch und genau dies macht die Alpha 6000 so interessant. Der Preis der Alpha 6000 ist in der letzten Zeit drastisch gefallen und nun ist sie einiges billiger als die Nachfolgemodelle. So bietet sich für Einsteiger die Möglichkeit, eine Spitzenkamera zu einem super Preis zu erwerben!

  • herausragende Bildqualität
  • elektronischer Sucher
  • exzellentes AF System
  • Display nur um 90° klapp
  • kein Touchscreen
  • keine 4K Videos
Eine der meist verkauften Systemkameras mit elektronischem Sucher und Hybrid-Autofokus zu einem spitzen Preis

Typ: Systemkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Sony E | Gesamtpixelzahl: 24.3 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,6 cm 90° nach oben neigbar, 921’600 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 11 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Wie die Sony Alpha 5100 ist auch die Sony Alpha 6000 eine perfekte Einsteiger-Systemkamera. Sie ist zwar geringfügig grösser und schwerer als die Alpha 5100 aber trotzdem immer noch handlich und kompakt genug, um überall hin mitgenommen zu werden. Die herausragende Bildqualität, der ultraschnelle Hybrid-Autofokus sowie der elektronische Sucher machen diese Kamera einzigartig. Aus diesem Grund ist die Sony Alpha 6000 eine der meist verkauften Systemkameras.

Wie die Sony Alpha 5100 besitzt auch die Sony Alpha 6000 einen grossen und leistungsstarken APS-C Bildsensor. Bei gutem Licht schiesst sie ausgesprochen scharfe und detailreiche Bilder, mit einer sehr realistischen Farbdynamik. Aber auch schwierige Lichtverhältnisse meistert sie ohne Probleme. Der ultraschnelle Hybrid-Autofokus mit 179 AF-Phasendetektions- und 25 AF-Kontrastdetektion-Punkten sorgt dafür, dass schnell bewegte Objekte immer im Fokus sind. Mit bis zu 11 Bildern pro Sekunde im Serienbildmodus lässt sich der „perfekte Moment“ problemlos scharf festhalten.

Das Display der Kamera kann 90° nach oben oder 45° Grad nach unten geklappt werden. Für Selfies reicht dies leider nicht, ist aber trotzdem sehr nützlich, falls Bilder über dem Kopf oder nahe am Boden aufgenommen werden. Die Kamera lässt sich zudem über Wifi und NFC steuern, sodass Bilder von einem selber auch aus der Ferne aufgenommen werden können. Die Kamera verfügt über keinen Touchscreen, die Bedienelemente sind aber sehr effizient und durchdacht. Manuelle Einstellungen, welche oft benötigt werden, können auf mehrere freie Tasten belegt werden, womit Kameraeinstellungen sehr schnell durchgeführt sind.

Ein weiteres Highlight – und hier liegt der grosse Vorteil gegenüber der Sony Alpha 5100 – ist der elektronische Sucher. Bei sehr grellem Licht kann es gelegentlich vorkommen, dass Objekte nicht richtig auf dem Display erkannt werden. Mit Hilfe des elektrischen Suchers ist dies aber kein Problem. Wer einmal für längere Zeit mit einem Sucher fotografiert hat, möchte diesen bestimmt nicht mehr missen.

Die Sony Alpha 6000 ist seit einiger Zeit auf dem Markt und wurde bereits durch die Nachfolgemodelle Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 abgelöst. Die neueren Modelle bieten zusätzlich Videos in 4K, mehr Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus, einen verbesserten Sucher und einen noch schnelleren und besseren Autofokus. Aber sie kosten auch einiges mehr. Die Bildqualität ist bei allen drei Kameras praktisch identisch und genau dies macht die Alpha 6000 so interessant. Der Preis der Alpha 6000 ist in der letzten Zeit drastisch gefallen und nun ist sie einiges billiger als die Nachfolgemodelle. So bietet sich für Einsteiger die Möglichkeit, eine Spitzenkamera zu einem super Preis zu erwerben!

  • herausragende Bildqualität
  • elektronischer Sucher
  • exzellentes AF System
  • Display nur um 90° klappbar
  • kein Touchscreen
  • keine 4K Videos

Digitale Spiegelreflexkameras

Nicht die günstigste aber wohl beste Einsteiger- DSLR Kamera!

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Nikon F (DX) | Gesamtpixelzahl: 24.2MP | ISO: 100 – 25600 | Belichtungszeit: 30- 1/4000 | Bildschirm: 7,5 cm, 921’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Nikon D3400 ist eine ausgezeichnete Einsteiger-DSLR-Kamera mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie umfasst beinahe alle Eigenschaften der viel teureren DSLR-Modelle und ermöglicht erste Erfahrungen mit allen DSLR-Funktionen zu einem top Preis. Die Bedienung der Kamera ist einfach und weitgehend selbstsprechend. Der «Guide-Modus» führt einen durch das Menu und erklärt die einzelnen Einstellmöglichkeiten Schritt für Schritt, ohne dass zuerst das Handbuch studiert werden müsste.

Die Nikon D3400 schiesst selbst bei schwachen Lichtverhältnissen ausgesprochen gute und klare Bilder. Videos können mit Full-HD und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen, sodass ihr erste Zeitlupenaufnahmen in eure Videos integrieren könnt. Die Kamera ist ausgesprochen leicht, handlich und daher ideal auf Reisen und im Urlaub. Besonders vorteilhaft ist auch die lange Akkulaufzeit, die bis zu 1200 Bilder ermöglicht. Einfach top! Eure Bilder könnt ihr schnell und mit wenigen Handgriffen mit SnapBridge und Bluetooth auf das Smartphone übertragen und die Fotos direkt auf Instagram oder Facebook teilen.

Leider besitzt die Nikon D3400 keinen Mikrofonanschluss, keinen Touchscreen und auch kein schwenkbares Display. Falls ihr Videos von euch selbst mit Ton aufnehmen wollt, ist diese Kamera sicherlich nicht die beste Wahl. Allen anderen Einsteigern kann ich die Nikon D3400 jedoch wärmstens empfehlen.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr leicht und handlich
  • lange Akkulaufzeit (1200 Bilder)
  • kein Mikrofonanschluss
  • kein Touchscreen und Display ist fix
  • Bilder nur mit Bluetooth übertragbar und nicht mit Wifi

Nicht die günstigste aber wohl beste Einsteiger- DSLR Kamera!

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Nikon F (DX) | Gesamtpixelzahl: 24.2MP |ISO: 100 – 25600 | Belichtungszeit: 30- 1/4000 | Bildschirm: 7,5 cm, 921’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Nikon D3400 ist eine ausgezeichnete Einsteiger-DSLR-Kamera mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie umfasst beinahe alle Eigenschaften der viel teureren DSLR-Modelle und ermöglicht erste Erfahrungen mit allen DSLR-Funktionen zu einem top Preis. Die Bedienung der Kamera ist einfach und weitgehend selbstsprechend. Der «Guide-Modus» führt einen durch das Menu und erklärt die einzelnen Einstellmöglichkeiten Schritt für Schritt, ohne dass zuerst das Handbuch studiert werden müsste.

Die Nikon D3400 schiesst selbst bei schwachen Lichtverhältnissen ausgesprochen gute und klare Bilder. Videos können mit Full-HD und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen, sodass ihr erste Zeitlupenaufnahmen in eure Videos integrieren könnt. Die Kamera ist ausgesprochen leicht, handlich und daher ideal auf Reisen und im Urlaub. Besonders vorteilhaft ist auch die lange Akkulaufzeit, die bis zu 1200 Bilder ermöglicht. Einfach top! Eure Bilder könnt ihr schnell und mit wenigen Handgriffen mit SnapBridge und Bluetooth auf das Smartphone übertragen und die Fotos direkt auf Instagram oder Facebook teilen.

Leider besitzt die Nikon D3400 keinen Mikrofonanschluss, keinen Touchscreen und auch kein schwenkbares Display. Falls ihr Videos von euch selbst mit Ton aufnehmen wollt, ist diese Kamera sicherlich nicht die beste Wahl. Allen anderen Einsteigern kann ich die Nikon D3400 jedoch wärmstens empfehlen.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr leicht und handlich
  • lange Akkulaufzeit (1200 Bilder)
  • kein Mikrofonanschluss
  • kein Touchscreen und Display ist fix
  • Bilder nur mit Bluetooth übertragbar und nicht mit Wifi

Der preiswerte Video-Spezialist unter den Einsteiger- DSLR- Kameras

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Canon EF-S | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,7 cm dreh- und schwenkbar, 1’040’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Canon EOS 200D ist eine der leichtesten und kompaktesten DSLR-Kameras von Canon. Sie ist speziell auf Einsteiger zugeschnitten und verblüfft mit einer sehr einfachen Handhabung. Im «Anleitungs-Modus» werden die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten anhand von Beispielbildern aufgezeigt und erklärt, sodass auch absolute Neulinge sehr schnell mit allen Auswahlmöglichkeiten vertraut werden.

Wie die Nikon D3400 liefert auch die Canon EOS 200D exzellente Bilder. Der grosse Vorteil der Canon EOS 200D gegenüber der Nikon D3400 liegt allerdings beim dreh- und schwenkbaren Touchscreen sowie dem Dual-Pixel-Autofokus. Mit dem dreh- und schwenkbaren Display können Bilder und Videos aus jedem erdenklichen Winkel aufgenommen werden. Mit dem Touchscreen ist die Kamera kinderleicht zu bedienen und mit dem Dual-Pixel-Fokus kann im Live-Modus ganz einfach fokussiert werden. Dazu wird das Objekt auf dem Display angetippt und die Canon fokussiert blitzschnell und flüssig.

Zusätzlich besitzt die Canon EOS 200D noch einen externen Mikrofonanschluss, damit die Tonqualität der Videos weiter verbessert werden kann. Mit Wifi und der Canon-App könnt ihr eure Bilder einfach auf das Smartphone übertragen und die Kamera sogar aus der Ferne steuern. Dies ist ein grosser Vorteil, wenn ihr alleine unterwegs seid.

Deutlich schlechter als die Nikon D3400 schneidet die Canon allerdings bei der Akkulaufzeit ab. Mit zirka 650 Bildern pro Akku ist diese immer noch gut aber im Gegensatz zu der Nikon D3400 um einiges schlechter. Zudem sind die 9 Autofokus-Punkte nicht gerade geeignet zur Aufnahme von schnell bewegten Objekten. Wollt ihr regelmässig schnell bewegte Objekte fotografieren, ist die Kamera nicht zu empfehlen. Für Portraits oder Landschaftsbilder reicht die Kamera aber völlig aus. Das Standardobjektiv ist in Ordnung, mit einem besseren Objektiv lassen sich allerdings noch viel bessere Ergebnisse erzielen. Da Canon eine der breitesten und besten Paletten an Objektiven aufweist, ist es eine Überlegung wert, sich lediglich das Kamera-Gehäuse zuzulegen und auf ein besseres Objektiv im Canon-Sortiment zurückzugreifen.

Wer also grossen Wert auf Videos legt, sollte sich definitiv die Canon EOS 200D zulegen. Der dreh- und schwenkbare Touchscreen sowie der Dual-Pixel-Fokus sind in dieser Preisklasse einzigartig und werden euch viel Freude bereiten.

  • übersichtlicher «Anleitungs- Modus»
  • Dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • exzellenter Dual Pixel Autofokus
  • Nur 9 Autofokus Punkte
  • Akkulaufzeit ok aber schlechter als Nikon D3400
  • Standard Objektiv könnte besser sein

Der preiswerte Video-Spezialist unter den Einsteiger- DSLR- Kameras

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Canon EF-S | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,7 cm dreh- und schwenkbar, 1’040’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Canon EOS 200D ist eine der leichtesten und kompaktesten DSLR-Kameras von Canon. Sie ist speziell auf Einsteiger zugeschnitten und verblüfft mit einer sehr einfachen Handhabung. Im «Anleitungs-Modus» werden die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten anhand von Beispielbildern aufgezeigt und erklärt, sodass auch absolute Neulinge sehr schnell mit allen Auswahlmöglichkeiten vertraut werden.

Wie die Nikon D3400 liefert auch die Canon EOS 200D exzellente Bilder. Der grosse Vorteil der Canon EOS 200D gegenüber der Nikon D3400 liegt allerdings beim dreh- und schwenkbaren Touchscreen sowie dem Dual-Pixel-Autofokus. Mit dem dreh- und schwenkbaren Display können Bilder und Videos aus jedem erdenklichen Winkel aufgenommen werden. Mit dem Touchscreen ist die Kamera kinderleicht zu bedienen und mit dem Dual-Pixel-Fokus kann im Live-Modus ganz einfach fokussiert werden. Dazu wird das Objekt auf dem Display angetippt und die Canon fokussiert blitzschnell und flüssig.

Zusätzlich besitzt die Canon EOS 200D noch einen externen Mikrofonanschluss, damit die Tonqualität der Videos weiter verbessert werden kann. Mit Wifi und der Canon-App könnt ihr eure Bilder einfach auf das Smartphone übertragen und die Kamera sogar aus der Ferne steuern. Dies ist ein grosser Vorteil, wenn ihr alleine unterwegs seid.

Deutlich schlechter als die Nikon D3400 schneidet die Canon allerdings bei der Akkulaufzeit ab. Mit zirka 650 Bildern pro Akku ist diese immer noch gut aber im Gegensatz zu der Nikon D3400 um einiges schlechter. Zudem sind die 9 Autofokus-Punkte nicht gerade geeignet zur Aufnahme von schnell bewegten Objekten. Wollt ihr regelmässig schnell bewegte Objekte fotografieren, ist die Kamera nicht zu empfehlen. Für Portraits oder Landschaftsbilder reicht die Kamera aber völlig aus. Das Standardobjektiv ist in Ordnung, mit einem besseren Objektiv lassen sich allerdings noch viel bessere Ergebnisse erzielen. Da Canon eine der breitesten und besten Paletten an Objektiven aufweist, ist es eine Überlegung wert, sich lediglich das Kamera-Gehäuse zuzulegen und auf ein besseres Objektiv im Canon-Sortiment zurückzugreifen.

Wer also grossen Wert auf Videos legt, sollte sich definitiv die Canon EOS 200D zulegen. Der dreh- und schwenkbare Touchscreen sowie der Dual-Pixel-Fokus sind in dieser Preisklasse einzigartig und werden euch viel Freude bereiten.

  • übersichtlicher «Anleitungs- Modus»
  • Dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • exzellenter Dual Pixel Autofokus
  • Nur 9 Autofokus Punkte
  • Akkulaufzeit ok aber schlechter als Nikon D3400
  • Standard Objektiv könnte besser sein
Die Kamera für ambitionierte Einsteiger mit Schwerpunkt Fotografie

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Nikon F (DX) | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 8,1 cm neig- und drehbar, 1’037’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Nikon D5600 befindet sich zwar im oberen Preissegment der Einsteiger-Kameras. Ihre Kompaktheit, eingebauten Features und Bildqualität sind den Preis aber mit Sicherheit wert. Die Kamera ist auf ambitionierte Einsteiger ausgerichtet, welche den Anspruch auf Bilder in Profi Qualität haben. Leider fehlt bei der Nikon D5600 der «Guide-Modus», welcher die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten Schritt für Schritt erklärt. Dies kann den Einstieg etwas erschweren. Wer allerdings schon etwas Erfahrung mit DSLR-Kameras aufweist, wird sich schnell zurechtfinden.

Wie die Nikon D3400 besitzt auch die Nikon D5600 einen leistungsstarken APS-C CMOS Sensor mit einer Auflösung von 24 Megapixeln. Sie produziert selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen exzellente und gestochen scharfe Bilder und auch die Kontraste sowie die Auflösung überzeugen. Im Gegensatz zur Nikon D3400 bietet sie aber zwei wesentliche Vorteile. Einen neig- und drehbaren Touchscreen sowie 39 Autofokus-Punkte. Mit dem neig- und drehbaren Touchscreen kann einfach fokussiert und Kameraeinstellungen problemlos durchgeführt werden. Bilder können bequem am Boden oder auch über dem Kopf aufgenommen werden. Die Displayfarben sind hervorragend klar und deutlich und zum Schutz des Displays lässt sich dieser auch komplett auf die Rückseite drehen und zuklappen. Die 39 Autofokus-Punkte gehören zum Besten, was bei Einsteiger-Kameras zu finden ist. Schnell bewegte Objekte könnten präzise fokussiert werden und die Kamera lässt sich einfach unter Kontrolle halten.

Videos können mit Full HD und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Zudem besitzt die Nikon 5600 einen externen Mikrofonanschluss. Zu bemängeln ist allerdings, dass der Video-Autofokus manchmal etwas träge reagiert und nachfokussieren muss. Dies kann sich im Video bemerkbar machen und störend wirken. Diejenigen von euch, die mehr Wert auf Videos als auf Bilder legen, sollten sich also eher nach einem Produkt von Canon umsehen. Liegt der Schwerpunkt allerdings auf der Bildqualität, ist die Nikon D5600 eine klare Kaufempfehlung.

Legt ihr keinen Wert auf einen Touchscreen, so kann ich alternativ auch die Nikon D5300 empfehlen. Sie besitzt ausser der fehlenden Touch-Funktion nahezu alle Eigenschaften der Nikon D5600. Den gleichen Sensor mit der gleichen Auflösung, 39 Autofokus-Punkte sowie ein neig- und drehbares Display. Preislich liegen die zwei Modelle nicht weit auseinander. Hier gilt es, die Preise zu vergleichen und für sich die Vor- und Nachteile abzuwägen.

  • neig- und drehbarer Touchscreen
  • exzellente Bildqualität
  • 39 Autofokus Punkte
  • «Guide- Modus» fehlt
  • Nicht die billigste Einsteiger- Kamera
  • Video Autofokus etwas träge
Die Kamera für ambitionierte Einsteiger mit Schwerpunkt Fotografie

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Nikon F (DX) | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 25’600 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 8,1 cm neig- und drehbar, 1’037’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Die Nikon D5600 befindet sich zwar im oberen Preissegment der Einsteiger-Kameras. Ihre Kompaktheit, eingebauten Features und Bildqualität sind den Preis aber mit Sicherheit wert. Die Kamera ist auf ambitionierte Einsteiger ausgerichtet, welche den Anspruch auf Bilder in Profi Qualität haben. Leider fehlt bei der Nikon D5600 der «Guide-Modus», welcher die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten Schritt für Schritt erklärt. Dies kann den Einstieg etwas erschweren. Wer allerdings schon etwas Erfahrung mit DSLR-Kameras aufweist, wird sich schnell zurechtfinden.

Wie die Nikon D3400 besitzt auch die Nikon D5600 einen leistungsstarken APS-C CMOS Sensor mit einer Auflösung von 24 Megapixeln. Sie produziert selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen exzellente und gestochen scharfe Bilder und auch die Kontraste sowie die Auflösung überzeugen. Im Gegensatz zur Nikon D3400 bietet sie aber zwei wesentliche Vorteile. Einen neig- und drehbaren Touchscreen sowie 39 Autofokus-Punkte. Mit dem neig- und drehbaren Touchscreen kann einfach fokussiert und Kameraeinstellungen problemlos durchgeführt werden. Bilder können bequem am Boden oder auch über dem Kopf aufgenommen werden. Die Displayfarben sind hervorragend klar und deutlich und zum Schutz des Displays lässt sich dieser auch komplett auf die Rückseite drehen und zuklappen. Die 39 Autofokus-Punkte gehören zum Besten, was bei Einsteiger-Kameras zu finden ist. Schnell bewegte Objekte könnten präzise fokussiert werden und die Kamera lässt sich einfach unter Kontrolle halten.

Videos können mit Full HD und 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Zudem besitzt die Nikon 5600 einen externen Mikrofonanschluss. Zu bemängeln ist allerdings, dass der Video-Autofokus manchmal etwas träge reagiert und nachfokussieren muss. Dies kann sich im Video bemerkbar machen und störend wirken. Diejenigen von euch, die mehr Wert auf Videos als auf Bilder legen, sollten sich also eher nach einem Produkt von Canon umsehen. Liegt der Schwerpunkt allerdings auf der Bildqualität, ist die Nikon D5600 eine klare Kaufempfehlung.

Legt ihr keinen Wert auf einen Touchscreen, so kann ich alternativ auch die Nikon D5300 empfehlen. Sie besitzt ausser der fehlenden Touch-Funktion nahezu alle Eigenschaften der Nikon D5600. Den gleichen Sensor mit der gleichen Auflösung, 39 Autofokus-Punkte sowie ein neig- und drehbares Display. Preislich liegen die zwei Modelle nicht weit auseinander. Hier gilt es, die Preise zu vergleichen und für sich die Vor- und Nachteile abzuwägen.

  • neig- und drehbarer Touchscreen
  • exzellente Bildqualität
  • 39 Autofokus Punkte
  • «Guide- Modus» fehlt
  • Nicht die billigste Einsteiger- Kamera
  • Video Autofokus etwas träge
Leicht zu bedienen und grossartige Bildqualität

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Canon EF-S | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 12’800 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,7 cm dreh- und schwenkbar, 1’040’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 30 Bilder/s

Eine weitere Einsteiger-DSLR-Kamera mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Canon EOS 750D. Sie ist top verarbeitet und sehr stabil. Dank eines Haltegriffs liegt sie sehr gut in der Hand und mit gerade einmal 760 Gramm inklusive Objektiv lässt sie sich auch sehr gut auf Reisen und Ausflüge mitnehmen. Die Menüführung ist übersichtlich und vorwiegend selbsterklärend. Einstellungen an der Blende, Belichtungszeit und ISO können zügig durchgeführt werden.

Die Bilder der Canon EOS 750D sind hervorragend. Mit 19 Kreuzsensoren ist die Kamera auch für schnell bewegte Objekte geeignet und fokussiert blitzschnell. Das Rauschverhalten des Sensors ist selbst bei geringem Licht erstaunlich gut. Weiter besitzt die Canon EOS 750D einen dreh- und schwenkbaren Touchscreen, welcher vor allem für Selfies praktisch ist. Mit der eingebauten Gesichtserkennung ist sichergestellt, dass Gesichter immer im Fokus bleiben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich die Kamera über Wifi und NFC aus der Ferne steuern lässt und Bilder einfach auf das Smartphone übertragen werden. Videos können mit Full HD und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden und dank eines externen Mikrofonanschlusses lässt sich die Tonqualität (bei Bedarf) auch noch weiter verbessern.

Leider können Videos nur mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Für Zeitlupenaufnahmen ist die Kamera daher nicht geeignet. Für normale Videos reicht die Kamera aber trotzdem gut aus. Zudem ist der optische Sucher etwas klein geraten. Wer diesen aber sowieso nicht benutzt, sondern nur das Display, wird auch hier keinen Nachteil haben.

Alles in allem ist die Canon EOS 750D eine tolle Einsteiger-DSLR-Kamera mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für all diejenigen, die vor allem Wert auf das Erstellen von qualitativ hochwertigen Bildern legen. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, sollte vielleicht auch das Nachfolgemodell, die Canon EOS 800D, in Betracht ziehen. Sie ist noch besser also die Canon EOS 750D, kostet dafür aber auch mehr.

  • dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • 19 Kreuzsensoren
  • Kamera über Wifi und NFC steuerbar
  • Video Autofokus etwas träge
  • optischer Sucher sehr klein geraten
  • Full HD nur mit 30 Bildern pro Sekunde
Leicht zu bedienen und grossartige Bildqualität

Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bildsensor: APS-C CMOS | Objektivanschluss: Canon EF-S | Gesamtpixelzahl: 24.2 MP | ISO: 100 – 12’800 | Belichtungszeit: 30- 1/4’000 | Bildschirm: 7,7 cm dreh- und schwenkbar, 1’040’000 Bildpunkte | Reihenaufnahme: 5 Bilder/s | Videoauflösung: 1080p (Full HD) 30 Bilder/s

Eine weitere Einsteiger-DSLR-Kamera mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Canon EOS 750D. Sie ist top verarbeitet und sehr stabil. Dank eines Haltegriffs liegt sie sehr gut in der Hand und mit gerade einmal 760 Gramm inklusive Objektiv lässt sie sich auch sehr gut auf Reisen und Ausflüge mitnehmen. Die Menüführung ist übersichtlich und vorwiegend selbsterklärend. Einstellungen an der Blende, Belichtungszeit und ISO können zügig durchgeführt werden.

Die Bilder der Canon EOS 750D sind hervorragend. Mit 19 Kreuzsensoren ist die Kamera auch für schnell bewegte Objekte geeignet und fokussiert blitzschnell. Das Rauschverhalten des Sensors ist selbst bei geringem Licht erstaunlich gut. Weiter besitzt die Canon EOS 750D einen dreh- und schwenkbaren Touchscreen, welcher vor allem für Selfies praktisch ist. Mit der eingebauten Gesichtserkennung ist sichergestellt, dass Gesichter immer im Fokus bleiben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich die Kamera über Wifi und NFC aus der Ferne steuern lässt und Bilder einfach auf das Smartphone übertragen werden. Videos können mit Full HD und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden und dank eines externen Mikrofonanschlusses lässt sich die Tonqualität (bei Bedarf) auch noch weiter verbessern.

Leider können Videos nur mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Für Zeitlupenaufnahmen ist die Kamera daher nicht geeignet. Für normale Videos reicht die Kamera aber trotzdem gut aus. Zudem ist der optische Sucher etwas klein geraten. Wer diesen aber sowieso nicht benutzt, sondern nur das Display, wird auch hier keinen Nachteil haben.

Alles in allem ist die Canon EOS 750D eine tolle Einsteiger-DSLR-Kamera mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für all diejenigen, die vor allem Wert auf das Erstellen von qualitativ hochwertigen Bildern legen. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, sollte vielleicht auch das Nachfolgemodell, die Canon EOS 800D, in Betracht ziehen. Sie ist noch besser also die Canon EOS 750D, kostet dafür aber auch mehr.

  • dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • 19 Kreuzsensoren
  • Kamera über Wifi und NFC steuerbar
  • Video Autofokus etwas träge
  • optischer Sucher sehr klein geraten
  • Full HD nur mit 30 Bildern pro Sekunde
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